Die Geschichte der Chanel Camélia

Chanel Camélia Schmuck

Die Schmuckstücke von Chanel werden häufig mit Schlichtheit, klarer Linienführung und edler Eleganz verbunden. Allerdings bedeutet diese Schlichtheit keinesfalls Schmucklosigkeit und Verzicht auf eine gewisse Form von kostbarer Üppigkeit.

Gabrielle Chanel liebte insbesondere wie Schmuckstücke verarbeitete Knöpfe an Kleidungsstücken, Ketten aus Metall, Ohrclips, das Motiv des Knotens…

Die freizügigen, ikonoklastischen Schmuckstücke von Chanel waren die ersten, die dem sogenannten Modeschmuck zur „Salonfähigkeit“ verhalfen - mit Ketten aus prunkvollen, unechten Perlen, der immer wieder neu interpretierten Kamelie, den langen und üppigen, mehrmals um den Hals geschlungenen, Bettelarmbändern und Luxusamuletten… Coco Chanel weihte ihre Werkstatt für Chanel-Modeschmuck im Jahr 1924 ein und signierte 1932 ihre erste Schmuckkollektion, stets darauf bedacht, dem Schmuckdesign neuen Wind einzuhauchen.

Ab Ende der 80er Jahre bis 2007 nutzte das Haus Chanel das Talent des Schmuckdesigners Lorenz Bäumer, um den Stil der Chanel-Schmuckstücke aufzufrischen, die Klassiker des Hauses neu zu interpretieren und neue Kollektionen zu kreieren. Noch heute sind die Codes des Schmuckunternehmens von der Welt seiner Gründerin inspiriert: gesteppte Taschen, die Chanel-Schmuckkollektionen „Matelassé“ oder Ultra, die Ketten, die Kamelie in den Kollektionen „Chanel Camélia Couture“ oder auch „Camélia Fil“, die Charms, Perlen und Sterne in der Kollektion „Comètes“… und Vermischen von Edelsteinen mit Halbedelsteinen wie in der Kollektion „San Marco“ oder von Gold und Keramik.

Collector Square hält ein umfangreiches Angebot an Second Hand-Modellen von Chanel für Sie bereit - Schmuckstücke von seltener Eleganz mit weiblicher Ausstrahlung.

Suchen Sie etwas Bestimmtes?
Wir benachrichtigen Sie, sobald es verfügbar ist.
Eine Benachrichtigung einrichten