Die Geschichte des Dinh Van-Schmucks

Dinh Van Schmuck

Das Haus Dinh wurde 1965 in Paris gegründet. Der Schmuck von Dinh Van brachte eine neue, freie Weiblichkeit zum Ausdruck. Er war durch eine klare, zeitgemäße Linienführung gekennzeichnet und schaffte eine Verbindung mit dem Alltäglichen und Objekten abseits der Ästhetik der Juwelierkunst.

Einige Schmuckstücke von Dinh Van, die heute zu den großen Klassikern zählen, waren zum Zeitpunkt ihre Kreation als revolutionär angesehen. So hat beispielsweise das in der Geschichte der Juwelierkunst bis dahin einmalige Konzept der „Handschellen“-Schließe, die 1976 von einem Schlüsselanhänger abgeleitet wurde, bei der Kreation der Schmuckkollektion „Menottes“ von Dinh Van Pate gestanden: sie wurde selbst zum Schmuckstück und zählt heute zu den Bestsellern des Hauses.

Der aparte Schmuck von Dinh ist für ein Tragen im alltäglichen Leben gedacht, jeden Anlass geeignet, wie zum Beispiel die Kollektion „Cible“, die Schmuckstücke „Serrure“ oder auch die „Seventies“.

Eines der berühmtesten Schmuckstücke von Dinh Van ist noch heute der chinesische „Pi“ aus reinem 24-karätigem Gold mit seiner minimalen Linienführung, der von den traditionellen Platten aus Jade abgeleitet wurde. Er wird von Hand gehämmert, so dass jedes Teil ein Unikat ist.

2000 sorgte Dinh Van für Überraschung mit der Einführung seiner Baumwollkordel, an der man eine Medaille oder einen Schmuckanhänger tragen kann, beispielsweise aus der Kollektion „Double Sens“. Die Idee wurde wahrscheinlich von ethnischem Schmuck inspiriert.

Collector Square hält ein umfangreiches Angebot an Second Hand-Modellen von Dinh Van für Sie bereit - Schmuckstücke mit lässig-entspannter Ausstrahlung für ein tägliches Tragen.

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