Die Geschichte der Hermès Birkin

Hermès Birkin Taschen

Das unter den symbolträchtigsten Handtaschen des Hauses Hermès heiß begehrte Modell „Birkin“ entstand 1984, im Anschluss an die zufällige Begegnung zwischen Jane Birkin und dem damaligen Hermès-Chef Jean-Louis Dumas in einem Flugzeug. Die berühmte französische Schauspielerin und Sängerin war eine junge Mutter und klagte während des Fluges über den mangelnden Stauraum und die wenigen Innenfächer ihrer Handtasche. Sie wünschte sich eine große Tasche - elegant und praktisch zugleich. Sogleich entwarf Jean-Louis Dumas ein Modell, das den Ansprüchen der jungen Frau entsprach, und gab ihm ihren Namen.

Eines der Merkmale der „Birkin“-Tasche ist, dass sie auch offen getragen nicht an Eleganz einbüßt und ihr Inhalt nicht herausfällt. Sie verfügt an beiden Seiten der steifen Umschlagklappe über einen am oberen Teil angenähten Henkel. Die Metallbügel, durch welche die Riemen geführt werden, sind offen, um die Riemen frei zu lassen.

Die „Birkin“-Tasche verzeichnete einen Riesenerfolg und hat sich zu einem neuen unumgänglichen Modell des Hauses Hermès entwickelt. Sie wird in mehreren Farbtönungen und Materialien hergestellt. Die Anfertigung nimmt fünfundzwanzig Stunden in Anspruch und erfolgt durch einen einzigen Kunsthandwerker.

Die „Birkin“-Tasche wird in vier Größen angeboten: 25x19 cm, 30x23 cm, 35x28 cm et 40x31 cm. Für die Verwendung als Reisetasche gibt es sie auch in 50 cm Breite 50 cm. Sie wurde schon in zahlreichen Farben und Materialien hergestellt - je nach Lust und Laune der Kundinnen, die manchmal eine Wartezeit von mehreren Monaten oder sogar Jahren in Kauf nehmen, um endlich eine solche Tasche ihr Eigen nennen zu dürfen.

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