Die Geschichte der Patek Philippe-Uhren

Patek Philippe Uhren

Unter Sammlern hochwertiger Uhren löst der Name Patek Philippe Begeisterung aus. Dies spiegelt sich auch in den Preisen der Uhren wieder, die sich generell als krisenresistent erweisen.

Die 1839 in Genf, der Heimat der hohen Uhrmacherskunst, gegründete Firma gilt als die prestigeträchtigste Luxusmarke der Welt. Ursprünglich firmierte sie unter dem Namen ihrer beiden Gründer Antoni Norbert Patek und Franciszek Czapek. 1851, nachdem Czapek aus der Firma ausgeschieden und Adrien Philippe zum neuen technischen Direktor ernannt worden war, erfolgte die Umbenennung in „Patek Philippe“.

Ein wichtiger Wendepunkt in der Geschichte des Unternehmens, das ab 1902 unter dem Namen „Ancienne Manufacture d’Horlogerie Patek Philippe & Cie, S. A“ operierte, kam im Jahr 1932, als es von der Familie Stern übernommen wurde, in deren alleinigen Besitz es bis heute ist. Die Sterns entwickelten zahlreiche Uhren mit großen Komplikationen, darunter 1989 das erste in der Schweiz produzierte Quarzarmbanduhrenkaliber „Beta 21“ sowie, anlässlich des 150. Firmenjubiläums, die Taschenuhr Calibre 89, die komplizierteste Uhr der Welt. Im Jahr 2000 folgte die Taschenuhr Star Calibre 2000.

Berühmte Modelle wie die „Calatrava“ , die „Ellipse“ , die „Aquanaut“ und die „ Nautilus“ zeugen eindrucksvoll vom uralten Uhrmacherwissen und Können dieses Hauses, das sich seine kreative Freiheit dennoch stets bewahrt hat.

Raffiniert und technologisch fortschrittlich gilt Patek Phillipe als die Lieblingsmarke von Kennern und als eine der meistverkauften Marken im Internet, die regelmäßig neue Auktionsrekorde aufstellt.

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