Die Geschichte der Audemars Piguet-Uhren

Audemars Piguet Uhren

Am 17. Dezember 1881 gründeten Jules-Louis Audemars und Edward-Auguste Piguet in Le Brassus ihr eigenes Unternehmen, Audemars, Piguet & Cie. Schon 1882 stellten sie die ersten komplizierten Taschenuhren vor. Es handelte sich dabei insbesondere um Modelle mit ewigem Kalender und Minutenrepetition sowie um Chronographen.

Im Jahr 1891 machte Audemars Piguet (AP) mit dem weltweit kleinsten Uhrwerk mit Minutenrepetition (Durchmesser noch nicht einmal 18 mm) Schlagzeilen.

Ab Anfang des 20. Jahrhunderts nahmen die Armbanduhren von Audemars Piguet einen immer bedeutenderen Platz in der Kollektion der Marke ein. Dies kam einerseits durch eine große Vielfalt von Formen, Materialien und Verzierungen der Gehäuse, und andererseits durch den ständig wachsenden Anteil der komplizierten Modelle, anfänglich hauptsächlich mit Minutenrepetition, zum Ausdruck.

Die ersten Armband-Chronographen von Audemars Piguet kamen ab 1927 auf den Markt.

Als die weltweit herrschende Wirtschaftskrise 1934 ihren Höhepunkt erreichte, bewies Audemars Piguet seine Kreativität, indem er eine seit dem 18. Jahrhundert in Vergessenheit geratene Uhrmacherspezialität zu neuem Leben erweckte: die sogenannte Skelettuhr. 1946 stellte Audemars Piguet das mit einer Dicke von nur 1,64 mm weltweit kleinste mechanische Kaliber für Armbanduhren vor. Dieses filigrane Uhrwerk hat sich so sehr bewährt, dass man es noch heute in den Klassikern der Manufaktur vorfindet.

1972 revolutionierte die „Royal Oak“ von Audemars Piguet als erste Luxus-Sportuhr mit Stahlgehäuse die Geschichte des Uhrendesigns.

Die eleganten, modernen Uhren von Audemars Piguet rütteln die Codes der Luxus-Uhrmacherkunst auf.

Collector Square hält ein umfangreiches Angebot an Second Hand-Modellen von Audemars Piguet für Sie bereit - Uhren, die man zu jedem Anlass tragen kann.

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