Die Geschichte der Corum-Uhren

Corum Uhren

Die Uhrenmarke Corum wurde 1955 von René Bannwart, Gaston Ries und dessen Tochter Simone in der Schweiz gegründet.

Mit der ersten Corum-Uhrenkollektion im Jahre 1956 bestätigte das Trio seinen Willen, neuartige Uhren zu kreieren, die sich von den damals auf dem Markt angebotenen Uhren unterscheiden. Eines der bedeutendsten Designmerkmale der Corum-Uhren, welches 1958 Schlagzeilen machte, war in Wirklichkeit dem reinen Zufall zuzuschreiben: da ein Hersteller nicht in der Lage war, die für eine neue Corum-Uhrenkollektion in Hinsicht auf die Eröffnung der Uhrenmesse bestellten Zifferblätter rechtzeitig zu liefern, musste Bannwart improvisieren. Von einem Tag auf den anderen fertigte er Zifferblätter ohne Ziffern an, einzig und allein versehen mit dem Namen „Corum“ und dem berühmten Bildzeichen der Marke, einem vertikalen Schlüssel. Wider Erwarten verzeichneten diese Zifferblätter „ohne Stunden“ der Corum-Uhren einen sofortigen Erfolg.

Die anderen Corum-Uhren, darunter Kreationen wie beispielsweise die „Coin Watch“, die „Golden Bridge“, die Uhren mit Stabwerk, die „Romulus“ oder die sportliche „Admiral‘s Cup“ zeugen von Bannwarts andauerndem „guten Riecher“. Die „Admirals Cup“ wurden 1960 erstmals in die Kataloge aufgenommen, anfänglich zwar noch mit einem Gehäuse. Da das filigrane Uhrwerk des Corum-Modells „Golden Bridge“ komplett vor Ort hergestellt wird, darf sich die Marke als Manufaktur zu bezeichnen.

Collector Square hält ein umfangreiches Angebot an Second Hand-Modellen von Corum für Sie bereit – einzigartige Uhren mit eleganten Design-Zifferblättern.

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